Erreichbarkeitsprobleme


#1

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#2

Hallo leidgeplagter TK-Kunde und Admin Marco,
so richtig verständlich sind weder die Ist- noch die verursachenden Zu- und Umstände.
Wenn ein Wechsel von der Telekom zu NC durchgeführt wurde, und die Ruf-Nr. mit Anschluß beim neuen NB liegt, was soll die T dann noch vergeigt haben?
Sämtliche derzeitigen Probleme liegen doch dann wohl bei NC, in deren Netz und Zuständigkeit, auch das Routing in andere und von anderen Netze/n.
Da wundert mich auch nicht ein Keinerscheinen von angesagten T-Technikern.
Aus welcher Infoquelle kommen denn die ganzen Details, doch nicht etwa von NC? Denn Kunde ist man ja nun bei der T nicht mehr.
Und was hat es mit einem noch folgenden Portierungstermin nun auch noch auf sich?
Nach meinem Verständnis schieben da mal wieder sehr viele Köche den Brei vom einen zum anderen.

Ein Ratschlag zur schnellen Lösung, stell das Problem doch mal im Telefonterff-Forum ein, dort gibt es wohl User (Mitarbeiter) von diversen Netzbetreibern.

Gruß


#3

Hi,

nun … das Routing bei NC war entsprechend umgestellt, und ich war auch aus dem NC-Netz zu erreichen. Nur aus Rest-Deutschland nicht, da die Telekom das Routing noch auf Telekom stehen hatte, wo aber kein hardwaremäßiger Anschluss existierte. :mad:

Der Umstellungsprozess war wohl irgendwo bei der Telekom verendet, d.h. ich war zwar offiziell aus der Kundendatenbank raus, aber die Umstellung des Routings auf NC (bzw. die Rufumlenkung) bei der T nicht ausgeführt. Das können die auf Grund ihrer Prozesse dann leider auch nicht mal so eben ändern, wie es kleinere Provider auf Zuruf machen können.

Ergo: Um das Routing endgültig durchzubekommen, musste die Telekom des gesamten Prozess erneut starten, inklusive eines neuen Bereitstellungstermins :stupid:. Der war dann eine Woche später. Die haben tatsächlich am Nachmittag vorher die funktionierende NC-Leitung im HVT abgerissen, um sie dann am nächsten Vormittag wieder neu zu schalten. :wall:

So hatte ich dann 12h weder Telefon noch Internet … wie gesagt: Wenn da ein Prozess mal aus dem Ruder läuft, sind kurze Wege Fremdworte.

Was soll NC dafür gekonnt haben? Als der Telekom-Mensch die TAL auf NC umgeschaltet hatte, funktionierte von deren Seite her alles. Und das Routing bzw. die Rufumlenkung auf der Telekomseite kann NC leider nicht durchführen.

Gruss
Marco


#4

[FONT=FangSong, monospace][SIZE=6]Der Schneetag[/SIZE][/FONT]

[FONT=Aparajita, sans-serif][SIZE=4]Es war der Tag vor den Weihnachtsferien. Die Sonne stand am Himmel und es der Himmel gab noch keinen Schneeflocken von sich, seit Jahren nicht.[/SIZE][/FONT]
[FONT=Aparajita, sans-serif][SIZE=4]In der James-Sherwood-Highschool freute sich schon jeder darauf, endlich mal wieder Ferien zu haben. Es war eigentlich ein Tag wie jeder andere auch, aber das was dann passierte, hätte niemand gedacht. [/SIZE][/FONT]
[FONT=Aparajita, sans-serif][SIZE=4]Die beiden 17-jährigen Freunde John und Mikey waren auf dem Weg zur Schule. [/SIZE][/FONT]
[FONT=Aparajita, sans-serif][SIZE=4]Während sie gingen, wollte jeder von beiden wissen, was sie unternehmen würden. John sagte, er fährt zu seinem Dad nach Kanada zum Skifahren, weil ja hierzulande nichts da ist. Mikey erzählte, dass er die rasantesten Ferien überhaupt erleben würde. Seine Familie und er fliegen nach Hawaii sagt er, sein erster Urlaub, den er jemals erlebt hat, denn Mikeys Familie ist arm. Im Gegensatz zu John, dessen Familie unglaublich reich ist, aber geschieden sind, weil seine Mutter seinen Vater betrogen hat. Mikey sagt, er will nur noch weg von hier, endlich mal ausspannen, nicht immer zu Hause sein. Er freut sich schon. [/SIZE][/FONT]
[FONT=Aparajita, sans-serif][SIZE=4]Kurz bevor die beiden Freunde an der Schule ankommen, bemerken sie dass sie verfolgt wurden. Es ist der Schulschläger Niclas. Niclas ist schlecht in der Schule deshalb schlägt er die, die besser sind als er. Damit hofft er Genugtuung zu finden. Als Niclas auf die beiden zurennt, versuchen diese mit aller Kraft sich noch schnell in die Schule zu retten. Doch sie sind knapp vor der Schule von ihm aufgehalten worden und ihnen wurde mit der Wucht von Niclas starken Oberarmen die Unterhose bis zum Genick hochgezogen. Ein schlimmer Anfang für die Ferien dachten die zwei. Nachdem sie sich befreit hatten, gings sofort in die Schule. Kurz vor der Pause dann das Erstaunliche, es fing endlich mal wieder nach 8 Jahren an zu Schneien. Das hätte niemand gedacht. Doch auch keiner der 1500 Schüler hätte je gedacht, dass es so fest schneit, dass die gesamte James-Sherwood-Highschool eingeschneit ist. Aber es passierte und sie staunten darüber. „Was für eine Decke!!“ oder „Des is ein riesen haufen Schnee, wow!“ waren die Kommentare. Die Konsequenzen an der ganzen Sache jedoch hat niemand bedacht, was das für die Schule und deren Schüler bedeutete. Sie waren unter einer 10m hohen Schneedecke „begraben“.[/SIZE][/FONT]
[FONT=Aparajita, sans-serif][SIZE=4]Es wurde dunkel. John und Mikey hätten am Anfang des Tages nicht damit gerechnet, doch es passierte. In der Schule wurde es still, sehr Still. Niemand sagte mehr ein Wort. Man hörte nur noch das leise Rieseln des Schnees. In der Pause berieten sich die Lehrer was getan werde müsse um hier wieder raus zu kommen, aber sie hatten keine Idee. Die Straßen waren leer, die Telefonleitungen tot, es gab kein Netz für die Handys, kein Internet, gar nichts. Nur Strom und Wasser ging. Nachdem die Pause zu ende war, versammelten sich sowohl Lehrer als auch Schüler in der Aula. Dort erhielten sie dann Anweisungen vom Rektor, dass der Unterricht normal weiter gehen solle. Bis zum Ende des Schultages war alles wie gewohnt weitergegangen. Doch dann wussten sie nicht weiter, sollten sie mit dem Unterricht noch weiter machen oder versuchen sich aus der begrabenen Schule zu befreien. Niemand wusste weiter. Jedoch hatten sie Schaufel, Handschuhe und „Löffel zum graben“. Also begannen sie, aber was sie auch taten, egal wie weit sie gruben, es half nichts. Es schien so als ob der Schneeberg endlich hoch ist. Niemand wusste mehr was zu tun ist. Nach 10 Tagen dann wurde alle befreit, jedoch tot oder halb aufgegessen von den anderen, weil sie erfroren sind und die toten Leichen dann aßen, da es nichts mehr an Nahrung gab. Ein wirklich dunkler und schrecklicher Tag für die ganze Bevölkerung in der Stadt Cornvillage. Doch ein „Paar“ überlebte, es sind die beiden John und Mikey, sie haben es geschafft zu überleben, indem sie sich wärmten indem sie sich gegenseitig „zärtlichst“ berührten. Die „Freunde“ sind nämlich ein schwules Paar, auf einer reinen Knabenschule. Die anderen Schüler jedoch, bzw. LEHRER, es waren nämlich auch nur Lehrer auf dieser Schule, waren anscheinend hetero. Dadurch konnten sie nicht überleben, obwohl es nicht schwul gewesen wäre hätten sie sich gegenseitig gewärmt.[/SIZE][/FONT]
[FONT=Aparajita, sans-serif][SIZE=4]10 Jahre später:[/SIZE][/FONT]
[FONT=Aparajita, sans-serif][SIZE=4]John und Mikey haben sich vollständig von der Qual erholt und arbeiten heute zusammen in ihrer eigenenen Autowerkstatt. Sie sind glücklich zusammen.[/SIZE][/FONT]

[FONT=Aparajita, sans-serif][SIZE=4]von H. B.[/SIZE][/FONT]

[FONT=Aparajita, sans-serif][SIZE=4]Stellungnahme zu meinem geschriebenen Text:[/SIZE][/FONT]
[FONT=Aparajita, sans-serif][SIZE=4]Mit diesem Text will ich die Menschen dazu bewegen sich gegenüber Schwulen nicht unanständig aufzuführen. Damit meine ich den homosexuellen den selben Respekt wie sich selbst, denn Schwule sind auch nur Menschen und in einer Situation wie dieser hätte jeder bestimmt gesagt, wenn andere das auch gemacht hätten, dass diese auch schwul seien obwohl sie nur überleben wollten. Dies zeigt was für Menschen wir eigentlich sind, wenn wir etwas sehen, meinen wir damit sofort dass das so ist, wenn die oder der das machen. Eine wirklich traurige Gesellschaft in der wir Menschen heutzutage leben.[/SIZE][/FONT]

[FONT=Aparajita, sans-serif][SIZE=4]Die Überschrift sieht zwar einladend ein und der Anfang lässt darauf hinweisen, dass dies eine Geschichte über zwei Freunde sind, die endlich mal Schnee erleben, doch der Schein trügt und die Geschichte offenbart in der Mitte bzw. kurz vor dem Schluss seine ware Bedeutung, die ich auch in meiner Stellungnahme zum Ausdruck gebracht habe, was dieser Text eigentlich für die Menschen bedeuten soll.[/SIZE][/FONT]
[FONT=Aparajita, sans-serif][SIZE=4]Zwar bin ich nicht schwul, ich wollte der Gesellschaft nur wissen lassen was wir doch für schreckliche Leute sind. [/SIZE][/FONT]


#5

Schick, zumindest weiss ich jetzt, wie schrecklich ich bin. Wusste ich eigentlich schon immer … Und jetzt geh bitte wieder ins Heiabett.

Thomas


#6

Hi Basti,

was hat das mit TK-Anlagen und Telefonen zu tun?
Oder habe ich da etwas übersehen?

Gruß
Michael


#7

Kann der Admin nicht den Beitrag vom Basti irgenwohin an “passendere” Stelle verschieben?

Nicht nur das allein dieses Posting über eine Browserseite füllt, es paßt auch irgendwie überhaupt gar nicht zu dem Thementread.

Wenn mal ähnlich Geplagte hier reinschauen, was sollen die sich dann denken?