Rufnummernunterdrückung mit einem Snom D385

An meiner 5200R ,Firmware 8.6D, sind Snom-Telefone D385 angeschaltet. Fallweise Rufnummernunterdrückung funktioniert mit +31#. Snom bietet die Funktion als Tastenereignis-Rufnummer unterdrücken an. Das funktioniert leider nicht, Auerswald gibt „Verboten“ zurück. Am Snom kann man ja eine Menge einstellen. Was verlangt die Auerswald für einen SIP-Befehl dafür ?

Hallo RichardH,

für jeden internen Teilnehmer gibt es eine Konfiguration mit diversen Einstellungen unter Teilnehmer/Rufnummern/Konfiguration im Menü. Ich kann im Mom. nur auf meine 6000er zugreifen, bei der 5200er wird es ähnlich sein:

Hier können die übermittelten Rufnummern kommend wie gehend usw. (unter anderem sämtliche Berechtigungen des Telefones, auch SIP) eingestellt werden.

Ich denke dort wirst Du fündig werden.

Noch ein Tip: Bei jedem Senden von Befehlen ist die Identität des Senders von Bedeutung, wenn Du diese per Befehl (*31#) entfernst (denn nichts anderes machst Du mit dem Befehl) wird die Aktion von der Anlage verboten.

Gruß Frank

danke für die schnelle Antwort, diese Menüs sind bei mir ähnlich, lösen aber das Problem nicht. Ich kann Rufnummernunterdrückung für einen Teilnehmer dauerhaft einstellen. Das funktioniert auch. Die Rufnummernunterdrückung soll aber nur fallweise mit einer Funktionstaste auf dem Snom-Telefon eingestellt werden. Ich weiss halt nicht, wie die Auerswald den SIP-Befehl von dem Snom auswertet, offensichtlich passt da etwas nicht, die Auerswald gibt „Verboten“ zurück

Das habe ich Dir ja schon erklärt, in den Datensätzen die vom Telefon über das Netzwerk an die Anlage gesendet werden sind dann keine Teilnehmerkennungen mehr. Das ist in der Auerswald, weil die Anlage daran den Teilnehmer identifiziert, nicht erlaubt (verboten).
Ich würde Dir einen Tipp geben: Setze das *31# vor die Rufnummer die Du anrufen möchtest, wenn das Leistungsmerkmal am Anschluß (vom Telekommunikationsunternehmen) freigeschaltet ist sollte dann keine Rufnummer übermittelt werden.

Gruß Fank